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Cookies

Cookies sind clevere Mini-Dateien im Internet, die zwischen einer vom Besucher aufgerufenen Website und dem Computer, Smartphone, Tablet oder dem Internet-tauglichen Fernseher des Besuchers ausgetauscht werden. Cookies geben Webseiten ein Gedächtnis und gehören heute wie selbstverständlich zum Internet. Sie werden für verschiedene Anwendungsgebiete eingesetzt, ganz klassisch, um die angebotenen Inhalte besser auf den Besucher abzustimmen. Cookies können die Nutzung von Webangeboten besonders komfortabel machen, etwa durch das Speichern bevorzugter Produktkategorien. Beim erneuten Besuch wird dem Nutzer dann automatisch die passende Rubrik angezeigt.

Das Speichern und Auslesen von Cookies beim Surfen im Netz läuft normalerweise unbemerkt im Hintergrund ab. Doch auf vielen Webseiten werden Sie durch eine Einblendung gebeten, die Nutzung von Cookies zu erlauben. Grund dafür ist die E-Privacy-Richtlinie der Europäischen Union, die den Datenschutz von Internetnutzern verbessern soll. Hintergrund ist, dass sich mit Cookies nachverfolgen lässt, welche Webseiten ein Nutzer besucht – bis hin zur Erstellung von Besucherprofilen zum Schalten von Werbung.

Was sind Cookies und wo werden sie genutzt?

Cookies sind kleine Textdateien, die Websites und Online-Shops über den Browser des Besuchers auf seinem Rechner speichern, wenn dieser die Seite aufruft. Sobald Sie die gewünschte URL bzw. Adresse in einen Browser wie Firefox, Chrome, Opera, Safari oder Edge eingeben und sich die Seite aufbaut, können Cookies erstellt werden.

Die Cookies enthalten in der Regel eine Nutzerkennung (ID), die als eine Art Fingerabdruck dient. Bei einem neuerlichen Besuch prüft der Webserver, ob sein Cookie in Ihrem Browser vorhanden ist, und liest es aus. Anhand der gespeicherten ID erkennt Sie der Server wiederund kann Ihre Nutzerpräferenzen zuordnen, etwa die bevorzugte Sprache oder Ihre personalisierte Seiteneinstellung. Das ist einerseits komfortabel, um automatisch für Sie relevante Informationen anzuzeigen, erlaubt Seitenbetreibern aber auch die Erhebung statistischer Daten und das Nachverfolgen von Klicks über mehrere Sitzungen.

Welche Daten gesammelt werden, hängt vom Typ, Inhalt und Aufbau des jeweiligen Online-Angebots ab. Durch das Zurückübermitteln der gespeicherten Cookie-Informationen können etwa Nachrichtenangebote bevorzugt solche Meldungen anzeigen, die für Besucher relevant sind. Seiten mit Anmeldefunktion können Sie beim Betreten ohne wiederholte Eingabe von Benutzername und Passwort persönlich begrüßen. Online-Shops können sich durch ein Cookie den Inhalt Ihres Warenkorbs merken.

Wie funktionieren Cookies?

Cookies für den Browser (HTTP-Cookies) enthalten reine Textinformationen. Sie können nur dann auf dem Computer, Smartphone oder Tablet des Nutzers gespeichert werden, wenn der verwendete Browser dies erlaubt. In den Einstellungen Ihres Browsers können Sie festlegen, unter welchen Voraussetzungen der Browser Cookies akzeptiertund ob erlaubte Cookies durch den Browser etwa beim Schließen automatisch gelöscht werden.

Nur die Homepage, die Sie gerade besuchen, darf Cookies schreiben und eigene Cookies vom Anwender lesen. Auf andere Cookies des Browsers oder die Dateien des Computers ist kein Zugriff möglich. Zudem ist eine Cookie-Datei an den Browser gebunden, in dem sie gespeichert wurde. Ein in Firefox abgelegtes Cookie kann nur in Firefox selbst und nicht in Google Chrome oder Edge ausgewertet werden.

Wenn Sie den Browser wechseln, einen Inkognito Tab verwenden, ein anderes Gerät einsetzen, Cookies blockieren oder löschen, kann die Homepage kein Cookie auslesen. Sie müssen sich dann etwa erneut anmelden.

Welche Cookie-Varianten gibt es?

Abhängig von Ihrer Funktionsweise lassen sich Cookies in drei Kategorien unterteilen:

Session-Cookies

Session-Cookies sind für das kurzfristige Speichern von Informationen und als Session-ID gedacht. Ihre Gültigkeit ist auf die Dauer einer Browser-Sitzung beschränkt.

Persistente Cookies

Persistente Cookies sind sitzungsübergreifend und laufen nicht automatisch ab. Sie verbleiben längere Zeit auf dem Computer oder Mobilgerät des Nutzers, etwa um individuelle Nutzervorgaben wiederherzustellen.

Tracking-Cookies

Tracking-Cookies sind persistente Cookies, die nicht von der gesuchten Homepage stammen, sondern von einem mit der Website verknüpften Ad-Server eines Werbeanbieters oder eines Trackingtools zur Websiteanalyse, der als Drittanbieter fungiert. Tracking-Cookies heißen deswegen auch Drittanbieter-Cookies oder Third-Party-Cookies. Sie ermöglichen ein Tracking des Surfverhaltens über verschiedene Homepages, die Werbung, Links zu sozialen Netzwerken oder spezielle Bereiche für Abodienste enthalten.